>>Er spricht in der Mehrzahl, da er uns alle damit meint. Und nein, es wird nicht erneut vorkommen.<<
Dabei sah er Jasper und Emmet wütend an.
Ich hatte nichts mehr zu tun. Und um ehrlich zu sein, wusste ich nicht was ich hier tat.
Ich war wie das fünfte Rad am Wagen, wie die Nadel im Heuhaufen. Zu viel.
Nur absichtlich ließ ich Aro meine Gedanken hören.
Er funkelte mich mit seinen Furcht erregenden Augen an.
Haha! Das glaubt er also. Ich wäre nur traurig, dass mich mein Bruder nicht beachtete?!
Sicher Doch, Aro! Ich lief weg. Nein, ich rannte weg.
Felix rannte hinter mir her, doch ich war schneller als er.
Bevor ich Edward den Gedankenschub gegeben hatte, fand ich eine neue Gabe.
Ich konnte sogenannte Wanzen einfügen um Gespräche oder sonst was zu sehen.
Genau das hatte ich getan. Leise setzte ich mich auf einen der Felsen, die im Wald herum standen.
Vor mir öffnete sich eine Art Live Video. Wie beim fernsehen.
Alle sahen geschockt aus. Mein Auftreten hatte also gewirkt.
Aro und Carlisle sprachen miteinander. Eigentlich wäre ich am liebsten weiter gelaufen, doch mich hielt etwas zurück. Demetri's leerer Blick.
In diesem Moment merkte ich, das ich unwiderruflich in ihn verliebt.
Genau dies hatte ich vermutet. Was sollte ich bloß anstellen?
Wenn ich zurück zu der Gruppe laufen würde, würden sie denken ich wäre schwach.
Weiter konnte ich auch nicht. Ich sah mir das Bild nochmal an.
Viele waren glücklich über meinen Abgang, andere kurz vor dem Zusammenbruch.
Jane, Demetri, Aro, Chelsea, Heidi …
Sie alle waren meine Familie. Auf Carlisle und Markus konnte ich gern verzichten.
Ich musste mir etwas einfallen lassen.
Sonntag, 31. Januar 2010
Fortsetzung Kampf
Donnerstag, 21. Januar 2010
Kampf Fortsetzung
Ich wollte meine Familie nicht verlieren.
Beinahe hätte ich mir eine gegeben, wie konnte ich bloß denken, das wir verlieren würden?
Nur weil Emmet den Schild durchdringen konnte?
Ich musste selbstbewusster werden, das war klar.
Jasper übernahm ich und schleuderte ihn in die entgegengesetzte Richtung.
Dann wendete ich mich direkt Carlisle und Edward zu.
>>Wir wollten natürlich nicht, das so etwas passiert, könntet ihr euch bitte zusammenreißen?<< Edward, der sich anscheinend sichtlich darüber amüsierte,
das ich Schmerzen gelitten habe, schaute mich missbilligend an.
Langsam nervte dies, ich war seine kleine Schwester, war bei den Volturi, konnte er das zulassen? Wollte er denn gar nicht daran denken mich zu überreden, das ich zu ihnen ziehe oder wenigstens nicht mehr bei Aro bin?
Erst viel zu spät bemerkte ich, das ich den Schild vergessen hatte.
Hastig spannte ich ihn um.
Es war mir peinlich, niemand und das ist wahr, wirklich niemand machte einen einzigen Fehler und ich verriet den Gegnern auch noch, was ich mir wünsche.
Es war unprofessionell von mir, so etwas zu tun.
Gut, das Aro mich nicht hören konnte.
Meine Gedanken brauchte ich zur Zeit für mich.
>>Es tut uns Leid, Rebecca. Wir werden sie unverzüglich aufhalten, falls so etwas wieder passieren dürfte. Wir hoffen, du verstehst es nicht falsch.<<
So, diesmal war ich so wütend, das ich den Schild ablegte und meine Gedanken nur so in Edwards Kopf schleuderte.
Sicher wird so etwas nicht wieder vorkommen, denn falls es jemand erst denken sollte, werde ich alle unverzüglich töten. Ist dir das Klar?
Und warum redet dein Vater in der Mehrzahl? Sag es mir!
Ich will die Wahrheit hören. Und das werde ich auch.
Darüber erschrocken, was ich gerade gedacht habe, spannte ich meinen Schild wieder um mich.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Kampf Fortsetzung
>>Danke. Wie immer könnt natürlich ihr das ganze Desaster umgehen, wenn wir direkt zum Thema kommen. Wir wollen das Kind sehen.<<
>>Woher weiß sie von Renesmee?<<
>>Edward, sie ist nur ein Jahr nach dir gebissen. Sie haben sie versteckt gehalten.
Sie ist anders als wir. Sehr anders, also passe auf was du zu ihr sagst.<<
Carlisle ging in die Richtung wo Edward stand.
Hinter ihm versteckte sich ein Kind.
Ja, Kind konnte man nicht mehr sagen.
Sie war ungefähr 16. Außergewöhnlich, wie Aro es mir erzählt hatte, er hatte nicht übertrieben. Sie kam in meine Richtung gelaufen, hinter Bella knurrte ein Wolf.
Ich sah Carlisle wütend an, er zuckte nur mit den Achseln.
Ihre Gabe kannte und konnte ich schon, also war es mir am liebsten uns mit Bildern zu unterhalten.
Ich berührte sie und schon wusste ich warum Jacob knurrte. Süß.
Ich zeigte ihr ein Bild, dass sie mir nicht alles erzählen müsse und noch eines, woraufhin sie wusste das ich die ganze Geschichte kannte. Sie begriff sofort.
Intelligentes Mädchen.
Sie berührte mich am Hals und ich musste mich konzentrieren.
Ich sah eine friedliche Familie.
Ach, so war das also.
Ich sendete ihr schließlich ein Bild mit einem Ausdruck Okay!
Aro. Da ist nichts. Sie ist jetzt 16 Jahre alt und wird nicht mehr älter. Irgendetwas müssen wir ja wohl machen.
Du hast Recht. Da gibt es ein Problemchen, Rebecca.
Ich begriff.
Ach so, Okay.
>>Edward. Wir möchten mit dir reden. Erinnerst du dich an mich?<<
Er begriff nicht. Der Schild kam nicht weg, auf keinen Fall!
Ich musste also direkter werden.
>>Ich helfe dir mal auf die Sprünge. 1917 ein 16 jähriges Kind auf einer der langen Liegen in der Klinik. Vielleicht deine Schwester, die du da zum ersten mal gesehen hast?<<
>>D..du?<< Endlich begriff er.
Ich wusste das es die Schwachstelle war, mit der wir sie in die Enge treiben konnten.
Ich wusste nicht, dass es direkt zum Kampf kommen konnte, doch ich war darauf vorbereitet, das mich jemand angreifen würde.
Als wenn ich es schon vorhergesehen hätte, stürzte sich Demetri auf Jasper, der in einem Augenblick wo ich nicht aufgepasst habe, mich angreifen wollte.
>>Jasper! Was tust du da? Nein!<<
Zu spät.
Felix und Demetri packten ihn an den Schultern.
Falsche Bewegung, ein muskulöser Vampir, Emmet, kam direkt auf uns zu.
Als der Muskel bepackte direkt auf meinen Schild zu raste konnte ich ihn nicht mehr abwehren und er verschwand. Alles geriet außer Kontrolle.
Jane versuchte Emmet angreifbar zu machen und schleuderte ihre Blitze auf ihn zu.
Er rannte direkt hinter mich und Jane traf mich.
Ich zuckte zusammen und blieb regungslos stehen. So eine Art von Schmerzen kannte ich nicht. Es war fast so, als wenn ich lebendig in Feuer geschmissen würde. Laut schrie ich los. Ich wusste das es nichts ändern würde. Doch Jane konnte so bemerken, das sie mich getroffen hatte.
Da ich mich nicht viel bewegte, bemerkte Jane es erst nach ein paar Sekunden und ließ den Schmerz direkt abfallen. Eine Erleichterung ging durch meinen Körper.
Blitzschnell drehte ich mich um und packte Emmet am Hals.
Er war stärker, also musste ich eine meiner Gaben einsetzten.
In der nächsten Sekunde fiel er zu Boden.
Dort ließ ich ihn erstmal liegen. Die anderen machte ich ebenfalls Bewegungsunfähig.
>>Ein Kampf, Ja? Das wollten wir aber nicht, meine Lieben.<<
Er schaute mich an. Erleichtert darüber, das ich den Kampf verhinderte.
Dienstag, 19. Januar 2010
Kampf Fortsetzung
Die Formation hatten wir auch schon geübt, Aro, Caius, Markus und ich waren ganz vorne.
Demetri, Alec, Jane und Felix hinter uns. Demetri und Jane an den Flanken.
Und Danach kamen die restlichen mit den Gaben, mit dabei waren, Chelsea, Heidi und Renata, die zusätzlichen Schutz bot.
Als wir in der Nähe einer Lichtung waren, öffnete ich den Schild.
Ich las die Gedanken von Alice, die erzählte den anderen bereits das wir hier waren.
Anscheinend wussten sie schon, das wir bald kommen, doch so bald hätten sie nie denken können.
Unsere Strategie funktionierte ausgezeichnet.
Sie kamen, mehr als nur die Cullens.
Wieder die Freunde wie beim letzten mal.
Nur leider war ich beim letzten Mal nicht dabei, Aro. Wie Stark sind sie?
Denkst du wir kommen mit denen zurecht?
Ja, Die Wölfe sind auch Dabei. Wir werden das schaffen, Rebecca. Mach dir keine Sorgen.
Und da mischte sich ein neuer Gedanke ein. Edward.
Mach den Schild wieder darum. Sie haben uns ja gesehen.
Ich ließ den Schild herum schweben. Edward sah uns irritiert an.
Er sprach zu dem Mann neben ihm. Der Arzt der mich in der Klinik behandelte.
>>Aro, ist das ein Arzt?<<
>>Ja, Carlisle. Sagt er dir was?
Jede Menge. Aro konnte meine Gedanken mitlesen und las auch das, was ich damals dachte.
>>Mach dir keine Sorgen. Er wird versuchen den Kampf zu unterbrechen und eine Lösung vorzuschlagen.<<
Er war talentiert. Und lächelte uns an.
Der Rest sah uns misstrauisch zu und verfolgte jeden Schritt den wir machten.
Die sahen das neue Mitglied. Mich.
In Edwards Gesicht sah ich etwas erinnerndes, ich kam nur nicht drauf.
Jetzt.
Bella breitete ihren Schild aus. Ich konnte lachen.
Wenn mein Schild 5 Meter breit wäre, würde ihrer gerade mal 1 Millimeter breit sein.
Sofort zerstach ich ihn. Sie blickte erschrocken um sich.
>>Edward, mein Schild, jemand hat ihn weggemacht.<<
Edward sah mich an, ich grinste zurück.
>>Carlisle, sie ist stärker als wir dachten. Bella kann ihr Schild nicht mehr um uns legen.<<
Ich sendete den anderen die Informationen und alles, was sie machen sollten.
Perfekt.
Rebecca, Carlisle möchte reden. Trete bitte vor. Lass deinen Schild aber noch um uns.
Ich nickte, lief einige Schritte vor und wartete bis Carlisle vor mir stand.
Er hielt mir zur Begrüßung eine Hand hin. Ich nahm und schüttelte sie.
Dabei konnte ich einen Blick auf seinen Lebenslauf erhaschen.
Er war bei den Volturi, hat fast die sämtliche Familie gebissen, ist wirklich der Arzt den ich in der Klinik getroffen habe, dann ist auch automatisch Edward … mein Bruder.
Nein, nein das konnte nicht sein. Ich musste an etwas anderes denken.
Darum musste ich mich später kümmern.
>>Wir freuen uns wie immer über euren Besuch. Wir wissen warum ihr hier seid.<<
Lüge! Als ich dies dachte, kam ein anderer Gedanke dazwischen. Der selbe wie meiner.
Sie hatten also auch einen Lügendetektoren. Maggie.
Ich schaltete ihre Gabe aus. Sie schaute mich ängstlich an.
Demetri, Alec, Jane und Felix hinter uns. Demetri und Jane an den Flanken.
Und Danach kamen die restlichen mit den Gaben, mit dabei waren, Chelsea, Heidi und Renata, die zusätzlichen Schutz bot.
Als wir in der Nähe einer Lichtung waren, öffnete ich den Schild.
Ich las die Gedanken von Alice, die erzählte den anderen bereits das wir hier waren.
Anscheinend wussten sie schon, das wir bald kommen, doch so bald hätten sie nie denken können.
Unsere Strategie funktionierte ausgezeichnet.
Sie kamen, mehr als nur die Cullens.
Wieder die Freunde wie beim letzten mal.
Nur leider war ich beim letzten Mal nicht dabei, Aro. Wie Stark sind sie?
Denkst du wir kommen mit denen zurecht?
Ja, Die Wölfe sind auch Dabei. Wir werden das schaffen, Rebecca. Mach dir keine Sorgen.
Und da mischte sich ein neuer Gedanke ein. Edward.
Mach den Schild wieder darum. Sie haben uns ja gesehen.
Ich ließ den Schild herum schweben. Edward sah uns irritiert an.
Er sprach zu dem Mann neben ihm. Der Arzt der mich in der Klinik behandelte.
>>Aro, ist das ein Arzt?<<
>>Ja, Carlisle. Sagt er dir was?
Jede Menge. Aro konnte meine Gedanken mitlesen und las auch das, was ich damals dachte.
>>Mach dir keine Sorgen. Er wird versuchen den Kampf zu unterbrechen und eine Lösung vorzuschlagen.<<
Er war talentiert. Und lächelte uns an.
Der Rest sah uns misstrauisch zu und verfolgte jeden Schritt den wir machten.
Die sahen das neue Mitglied. Mich.
In Edwards Gesicht sah ich etwas erinnerndes, ich kam nur nicht drauf.
Jetzt.
Bella breitete ihren Schild aus. Ich konnte lachen.
Wenn mein Schild 5 Meter breit wäre, würde ihrer gerade mal 1 Millimeter breit sein.
Sofort zerstach ich ihn. Sie blickte erschrocken um sich.
>>Edward, mein Schild, jemand hat ihn weggemacht.<<
Edward sah mich an, ich grinste zurück.
>>Carlisle, sie ist stärker als wir dachten. Bella kann ihr Schild nicht mehr um uns legen.<<
Ich sendete den anderen die Informationen und alles, was sie machen sollten.
Perfekt.
Rebecca, Carlisle möchte reden. Trete bitte vor. Lass deinen Schild aber noch um uns.
Ich nickte, lief einige Schritte vor und wartete bis Carlisle vor mir stand.
Er hielt mir zur Begrüßung eine Hand hin. Ich nahm und schüttelte sie.
Dabei konnte ich einen Blick auf seinen Lebenslauf erhaschen.
Er war bei den Volturi, hat fast die sämtliche Familie gebissen, ist wirklich der Arzt den ich in der Klinik getroffen habe, dann ist auch automatisch Edward … mein Bruder.
Nein, nein das konnte nicht sein. Ich musste an etwas anderes denken.
Darum musste ich mich später kümmern.
>>Wir freuen uns wie immer über euren Besuch. Wir wissen warum ihr hier seid.<<
Lüge! Als ich dies dachte, kam ein anderer Gedanke dazwischen. Der selbe wie meiner.
Sie hatten also auch einen Lügendetektoren. Maggie.
Ich schaltete ihre Gabe aus. Sie schaute mich ängstlich an.
Montag, 18. Januar 2010
Kampf Teil 1.
Vielleicht waren es die Flitterwochen und der Ehemann kam nie zurück, als er in ein Café hinein ging um etwas zu essen zu holen.
Oder das kleine Kind, dass Demetri ermordet hat, vielleicht war sie auf dem Weg ins Kino, die Eltern bestellten Karten und es war nicht mehr da.
Ich dachte nie besonders an die Zukunft, doch meine Zukunft war anders.
Voller Erwartung, voller Hoffnung.
Es gab vieles was sich ändern konnte.
Das mit Demetri und mir, Meine Wut auf Caius und seine auf mich, das ich nach Jahrhunderten vielleicht ein anderes Leben wollte und den Volturi nicht mehr beistand, meine Freundschaft zu Jane und so viel mehr. Ich hatte in ein paar Hundert Jahren so viel erreicht wie sonst nie.
Stolz war ich schon, doch auch ängstlich. Wie immer war ich ein kleines Angsthäschen.
Ich ließ den Schild über uns ausbreiten.
In einer Woche ging es los.
Wir reisten nach Forks, zu den Cullens. Ich war so aufgeregt wie ein Fünf Jahre altes Kleinkind das zum ersten mal in den Urlaub fährt.
Und noch aufregender war, das sie es nicht wussten.
KAMPF
Sämtliche Angehörige von den Volturi machten sich bereit.
Wir reisten in wenigen Stunden.
Ich zog mir den langen schwarzen Umhang an und zog die Kapuze runter.
Meine roten Augen konnte man noch sehen.
Demetri starrte mich an, er war schon bereit und angezogen.
Ich wusste nicht wie es ausgehen würde, doch ihn wollte ich am meisten schützen.
In den letzten Tagen hatte ich mich allen vollständig geöffnet, auch Demetri.
Ich ging so nah an ihn, sodass ich beinahe auf seinen Füßen stand und gab ihm einen Kuss.
Er erwiderte ihn leicht, anscheinend war er in Gedanken ganz woanders.
Wir beide drehten und gleichzeitig um, denn Aro sprach seine Rede.
Vorher nickte er mir zu und mein Schild beschützte uns alle.
Arme Alice. Ich grinste.
>>Ich hoffe wir sind alle bereit.<< Er sah mich an, mein Zeichen. Ich sendete allen in Gedanken eine Art von Checkliste. Noch eine Gabe. Sie nahmen alle das Bild auf, manche schlossen die Augen andere nicht. Im Chor nickten wir.
>>Unser Plan ist uns allen bekannt, wie ihr wisst. Während wir den Cullens ihre Fünf Minuten zum Wundern und Überlegen geben sendet euch Rebecca die Anweisungen. Ihr werdet diese befolgen. Jeder hat etwas zu tun. Jeder ist wichtig, denn falls es zum Kampf kommen sollte, müssen die schwächeren Mitglieder unverzüglich gehen. Nur zur Sicherheit.<<
Er sah die Ehefrauen an. Und ihre persönlichen Wachen. Es waren mehr als 15 Leute.
Mehr als Sicher.
Ich musste mich am Meisten konzentrieren. Meine Aufgabe war sehr wichtig.
Ich wusste nur nicht wie Stark Bellas Schild war.
Doch ich war mir ziemlich Sicher, das ich stärker war.
Bei einem gedanklichen Kommando von Aro mussten Jane und ich das Schild von Bella zerstören.
Jane mit ihren Schmerzensstichen und ich mit einer meiner Gabe.
Es war schwer es den anderen zu erläutern, ich musste es zeigen.
Ich konnte Die Gaben von Vampiren außer Gefecht setzten, wann und wo ich es wollte.
Sie waren so gut wie erledigt.
Doch ich musste nur Bellas Schild zerstören, ein wenig Aktion wollten wir auch.
Wir machten uns auf den Weg.
Sonntag, 17. Januar 2010
Ausgelöscht Fortsetzung
Das es so lange dauern würde, war mir nicht im Klaren.
Alle wussten was wir zu tun hatten.
Doch vielleicht müssten wir auch gar nicht kämpfen?
Vielleicht wäre Renesmee auch gar nicht gefährlich?
Diese Gedanken behielt ich lieber für mich. Aro hatte mir schon gesagt das ich nicht so lieb und süß sein solle. Ich versuchte dies umzusetzen. Er hatte mich auch schon Blut trinken lassen, damit meine Augen endlich rot wurden.
Es war nicht gerade das angenehmste. Die anderen amüsierten sich köstlich, als ich da leiden musste, doch im Gegensatz mussten sie auch menschliche Nahrung essen.
Mein Verlangen. Ich konnte mir ungern ein Lachen verkneifen, so angewidert sahen ihre Gesichter aus. Langsam machte mir das Blut nichts mehr aus, ich gewöhnte mich daran.
Doch die anderen sahen mich vorher immer gehässig an, als wenn ich sie in eine Grube schubsen
würde. Ich nahm es gelassen.
Heidi war wieder auf Jagd, so nannte ich es wenn sie draußen unterwegs war.
Währenddessen bereiteten sich Aro, Jane, Alec, Felix und Demetri darauf vor.
Mittlerweile hatten sie verschiedene Strategien, so zu fangen,. Dass es auch amüsant war.
Ich hatte den Spaß rein gebracht. Es war fast Zauberei was ich hier alles verändert hatte.
Mittlerweile machte mir der Duft und Geschmack nichts aus, obwohl mir meine Bärensteinfarbenden Augen viel besser gefielen, als diese Blutroten.
Aber so sah ich wenigstens einigermaßen aus wie ein blutrünstiger Vampir.
Die Türen wurden geöffnet, Heidi kam als erste rein.
Dieser eine Moment war der schlimmste.
Die Menschlichen Augen voller Freude und Faszination und im selben Moment voller Angst und Grauen. Sie dachten an die schlimmsten Augenblicke in ihrem Leben und konnten nichts mit dem vergleichen. Manchmal dachte ich daran was ich alles denken würde, wenn ich als Mensch hier reingehen würde. Ich wusste es nicht.
Man konnte es vergleichen als wenn man den Tod vor sich sieht. Wie der Sensenmann.
Ich schüttelte alle Gedanken von mir ab und bereitete mich vor, fast hatte ich alles raus.
In die Hocke gehen und springen. Es war ein Kinderspiel.
Ich schloss meine Augen, hörte auf einen Herzschlag.
Jeder war verschieden. Ein über gewichtiger Mann war dabei, den ließ ich die anderen fangen.
Ich lief in Richtung Tür, meine Augen immer noch geschlossen, öffnete sie im letzten Augenblick
und stand vor einem jungen Mann. Eine Sekunde lang starrte ich ihn an und brachte ihn um.
Noch einer der schlimmsten Augenblicke, doch ich bereute es nicht.
Wahrscheinlich weil ich ein seelenloses Monster war.
Alle wussten was wir zu tun hatten.
Doch vielleicht müssten wir auch gar nicht kämpfen?
Vielleicht wäre Renesmee auch gar nicht gefährlich?
Diese Gedanken behielt ich lieber für mich. Aro hatte mir schon gesagt das ich nicht so lieb und süß sein solle. Ich versuchte dies umzusetzen. Er hatte mich auch schon Blut trinken lassen, damit meine Augen endlich rot wurden.
Es war nicht gerade das angenehmste. Die anderen amüsierten sich köstlich, als ich da leiden musste, doch im Gegensatz mussten sie auch menschliche Nahrung essen.
Mein Verlangen. Ich konnte mir ungern ein Lachen verkneifen, so angewidert sahen ihre Gesichter aus. Langsam machte mir das Blut nichts mehr aus, ich gewöhnte mich daran.
Doch die anderen sahen mich vorher immer gehässig an, als wenn ich sie in eine Grube schubsen
würde. Ich nahm es gelassen.
Heidi war wieder auf Jagd, so nannte ich es wenn sie draußen unterwegs war.
Währenddessen bereiteten sich Aro, Jane, Alec, Felix und Demetri darauf vor.
Mittlerweile hatten sie verschiedene Strategien, so zu fangen,. Dass es auch amüsant war.
Ich hatte den Spaß rein gebracht. Es war fast Zauberei was ich hier alles verändert hatte.
Mittlerweile machte mir der Duft und Geschmack nichts aus, obwohl mir meine Bärensteinfarbenden Augen viel besser gefielen, als diese Blutroten.
Aber so sah ich wenigstens einigermaßen aus wie ein blutrünstiger Vampir.
Die Türen wurden geöffnet, Heidi kam als erste rein.
Dieser eine Moment war der schlimmste.
Die Menschlichen Augen voller Freude und Faszination und im selben Moment voller Angst und Grauen. Sie dachten an die schlimmsten Augenblicke in ihrem Leben und konnten nichts mit dem vergleichen. Manchmal dachte ich daran was ich alles denken würde, wenn ich als Mensch hier reingehen würde. Ich wusste es nicht.
Man konnte es vergleichen als wenn man den Tod vor sich sieht. Wie der Sensenmann.
Ich schüttelte alle Gedanken von mir ab und bereitete mich vor, fast hatte ich alles raus.
In die Hocke gehen und springen. Es war ein Kinderspiel.
Ich schloss meine Augen, hörte auf einen Herzschlag.
Jeder war verschieden. Ein über gewichtiger Mann war dabei, den ließ ich die anderen fangen.
Ich lief in Richtung Tür, meine Augen immer noch geschlossen, öffnete sie im letzten Augenblick
und stand vor einem jungen Mann. Eine Sekunde lang starrte ich ihn an und brachte ihn um.
Noch einer der schlimmsten Augenblicke, doch ich bereute es nicht.
Wahrscheinlich weil ich ein seelenloses Monster war.
Mittwoch, 13. Januar 2010
Ausgelöscht Fortsetzung
Ich fand eine Spüle, dort wusch ich mir das ganze Blut weg und nahm zusätzlich noch Seife. Nicht das die anderen noch wegen mir durstig wurden.
Ich wusch mir auch noch den Mund aus, um den schrecklichen Geschmack zu vertreiben.
Demetri sah mich entsetzt an. Ich grinste.
Und ganz Plötzlich kam ein neues Gefühl, das ich zu nichts einordnen konnte.
Schlagartig wurde mir klar was Aro meinte. Und mit Demetri's neuem Gedanken bestätigte sich das auch von allein. Wenigstens dieses Gefühl hatte ich.
Doch jetzt konnte ich es natürlich nicht unterdrücken.
Es war nahezu überwältigend. Da wir auch allein waren, verstärkte sich dieses Gefühl.
Ich sah in sein Gesicht, so vollkommen und wunderschön.
Ich nahm seine Hand und drückte sie vorsichtig, ich war mir bewusst wie stark ich inzwischen war.
Er beugte sich etwas runter und küsste mich leicht.
Ich wäre fast umgekippt, so unbeschreiblich war es.
Als er kurz zusammen zuckte, bemerkte ich gerade das ich ihm weh getan haben musste.
Also ließ ich schnell los. Er grinste frech.
>>Na, komm wir müssen zu Aro.<<
Er wollte protestieren, doch ich nahm seine Hand und zog in hinter mir her.
Er schwieg. Seine Gedanken verrieten mir alles. Er war überglücklich.
Und ich war es auch. Doch ich musste mit Aro reden.
Wenn ich 1918 gebissen worden war, wie konnte dann erst ein Jahr vergangen sein, wenn wir schon in ca. einem Jahr zu den Cullens wollten?
Ich öffnete Aro meine Gedanken, was ich schon vorher gelernt hatte.
Er verstand sofort.
>>Meine Liebe, wir wollten es dir schon vorher erklären, doch weil du nie gefragt hast, wollten wir das du von selbst drauf kommst. Es ist so: Nach dem du gebissen worden bist, müsstest du möglicher Weise über 90 Jahre geschlafen sein, als du dann aufgewacht bist, mussten wir in Chicago eingreifen, weil die Neugeborenennarmeen dort wieder los waren. Da haben wir dich gefunden. Eher Eleazer, der und leider verlassen hat, wie du weißt.<<
Er klang traurig, doch er ließ es sich nicht besonders anmerken. Da ich jetzt zumindest vieles
wusste, was mir durch den Kopf ging und ich viele Fragen beantworten konnte.
Ich dachte an etwas. Er nickte mir zu.
Und ich ließ eine, nur für mich sichtbare, Glaskuppel über den ganzen Trainingsraum kreisen.
So waren wir für Alices Zukunftsvisionen unsichtbar. Und niemand konnte uns von außen etwas anhaben. Ich hatte es erst vor kurzem gelernt. Ich hatte Zeit als ich kurz mit Demetri alleine war.
>>So, genauso wirst du es auch dann machen, wenn es soweit ist. Und klasse, dass es beim ersten Versuch geklappt hat, Rebecca.<< Er klang amüsiert. Ich lächelte nur noch.
Caius sprach für ihn weiter. Und dabei sah er mich missbilligend an.
>>Danach müsstest du den Schild von den Cullens zerbrechen, wenn du es schaffen könntest.
Sie werden dann verwundbar sein. Den Rest könnt ihr euch schon erdenken.<<
Oder aus seinen Gedanken lesen, ergänzte ich. Aro amüsierte sich fantastisch über meinen Sarkasmus. Ich hatte ihm beigebracht wie man Gedanken ließt ohne denjenigen zu berühren.
Er sagte, es wäre ihm eine Ehre gewesen von mir lernen zu dürfen.
Ich ließ den Schild verschwinden
Ich wusch mir auch noch den Mund aus, um den schrecklichen Geschmack zu vertreiben.
Demetri sah mich entsetzt an. Ich grinste.
Und ganz Plötzlich kam ein neues Gefühl, das ich zu nichts einordnen konnte.
Schlagartig wurde mir klar was Aro meinte. Und mit Demetri's neuem Gedanken bestätigte sich das auch von allein. Wenigstens dieses Gefühl hatte ich.
Doch jetzt konnte ich es natürlich nicht unterdrücken.
Es war nahezu überwältigend. Da wir auch allein waren, verstärkte sich dieses Gefühl.
Ich sah in sein Gesicht, so vollkommen und wunderschön.
Ich nahm seine Hand und drückte sie vorsichtig, ich war mir bewusst wie stark ich inzwischen war.
Er beugte sich etwas runter und küsste mich leicht.
Ich wäre fast umgekippt, so unbeschreiblich war es.
Als er kurz zusammen zuckte, bemerkte ich gerade das ich ihm weh getan haben musste.
Also ließ ich schnell los. Er grinste frech.
>>Na, komm wir müssen zu Aro.<<
Er wollte protestieren, doch ich nahm seine Hand und zog in hinter mir her.
Er schwieg. Seine Gedanken verrieten mir alles. Er war überglücklich.
Und ich war es auch. Doch ich musste mit Aro reden.
Wenn ich 1918 gebissen worden war, wie konnte dann erst ein Jahr vergangen sein, wenn wir schon in ca. einem Jahr zu den Cullens wollten?
Ich öffnete Aro meine Gedanken, was ich schon vorher gelernt hatte.
Er verstand sofort.
>>Meine Liebe, wir wollten es dir schon vorher erklären, doch weil du nie gefragt hast, wollten wir das du von selbst drauf kommst. Es ist so: Nach dem du gebissen worden bist, müsstest du möglicher Weise über 90 Jahre geschlafen sein, als du dann aufgewacht bist, mussten wir in Chicago eingreifen, weil die Neugeborenennarmeen dort wieder los waren. Da haben wir dich gefunden. Eher Eleazer, der und leider verlassen hat, wie du weißt.<<
Er klang traurig, doch er ließ es sich nicht besonders anmerken. Da ich jetzt zumindest vieles
wusste, was mir durch den Kopf ging und ich viele Fragen beantworten konnte.
Ich dachte an etwas. Er nickte mir zu.
Und ich ließ eine, nur für mich sichtbare, Glaskuppel über den ganzen Trainingsraum kreisen.
So waren wir für Alices Zukunftsvisionen unsichtbar. Und niemand konnte uns von außen etwas anhaben. Ich hatte es erst vor kurzem gelernt. Ich hatte Zeit als ich kurz mit Demetri alleine war.
>>So, genauso wirst du es auch dann machen, wenn es soweit ist. Und klasse, dass es beim ersten Versuch geklappt hat, Rebecca.<< Er klang amüsiert. Ich lächelte nur noch.
Caius sprach für ihn weiter. Und dabei sah er mich missbilligend an.
>>Danach müsstest du den Schild von den Cullens zerbrechen, wenn du es schaffen könntest.
Sie werden dann verwundbar sein. Den Rest könnt ihr euch schon erdenken.<<
Oder aus seinen Gedanken lesen, ergänzte ich. Aro amüsierte sich fantastisch über meinen Sarkasmus. Ich hatte ihm beigebracht wie man Gedanken ließt ohne denjenigen zu berühren.
Er sagte, es wäre ihm eine Ehre gewesen von mir lernen zu dürfen.
Ich ließ den Schild verschwinden
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