Montag, 18. Januar 2010

Kampf Teil 1.

Schließlich verbrannten wir alle Überreste. Wie würden die Angehörigen reagieren?
Vielleicht waren es die Flitterwochen und der Ehemann kam nie zurück, als er in ein Café hinein ging um etwas zu essen zu holen.
Oder das kleine Kind, dass Demetri ermordet hat, vielleicht war sie auf dem Weg ins Kino, die Eltern bestellten Karten und es war nicht mehr da.
Ich dachte nie besonders an die Zukunft, doch meine Zukunft war anders.
Voller Erwartung, voller Hoffnung.
Es gab vieles was sich ändern konnte.
Das mit Demetri und mir, Meine Wut auf Caius und seine auf mich, das ich nach Jahrhunderten vielleicht ein anderes Leben wollte und den Volturi nicht mehr beistand, meine Freundschaft zu Jane und so viel mehr. Ich hatte in ein paar Hundert Jahren so viel erreicht wie sonst nie.
Stolz war ich schon, doch auch ängstlich. Wie immer war ich ein kleines Angsthäschen.
Ich ließ den Schild über uns ausbreiten.
In einer Woche ging es los.
Wir reisten nach Forks, zu den Cullens. Ich war so aufgeregt wie ein Fünf Jahre altes Kleinkind das zum ersten mal in den Urlaub fährt.
Und noch aufregender war, das sie es nicht wussten.





KAMPF

Sämtliche Angehörige von den Volturi machten sich bereit.
Wir reisten in wenigen Stunden.
Ich zog mir den langen schwarzen Umhang an und zog die Kapuze runter.
Meine roten Augen konnte man noch sehen.
Demetri starrte mich an, er war schon bereit und angezogen.
Ich wusste nicht wie es ausgehen würde, doch ihn wollte ich am meisten schützen.
In den letzten Tagen hatte ich mich allen vollständig geöffnet, auch Demetri.
Ich ging so nah an ihn, sodass ich beinahe auf seinen Füßen stand und gab ihm einen Kuss.
Er erwiderte ihn leicht, anscheinend war er in Gedanken ganz woanders.
Wir beide drehten und gleichzeitig um, denn Aro sprach seine Rede.
Vorher nickte er mir zu und mein Schild beschützte uns alle.
Arme Alice. Ich grinste.
>>Ich hoffe wir sind alle bereit.<< Er sah mich an, mein Zeichen. Ich sendete allen in Gedanken eine Art von Checkliste. Noch eine Gabe. Sie nahmen alle das Bild auf, manche schlossen die Augen andere nicht. Im Chor nickten wir.
>>Unser Plan ist uns allen bekannt, wie ihr wisst. Während wir den Cullens ihre Fünf Minuten zum Wundern und Überlegen geben sendet euch Rebecca die Anweisungen. Ihr werdet diese befolgen. Jeder hat etwas zu tun. Jeder ist wichtig, denn falls es zum Kampf kommen sollte, müssen die schwächeren Mitglieder unverzüglich gehen. Nur zur Sicherheit.<<
Er sah die Ehefrauen an. Und ihre persönlichen Wachen. Es waren mehr als 15 Leute.
Mehr als Sicher.
Ich musste mich am Meisten konzentrieren. Meine Aufgabe war sehr wichtig.
Ich wusste nur nicht wie Stark Bellas Schild war.
Doch ich war mir ziemlich Sicher, das ich stärker war.
Bei einem gedanklichen Kommando von Aro mussten Jane und ich das Schild von Bella zerstören.
Jane mit ihren Schmerzensstichen und ich mit einer meiner Gabe.
Es war schwer es den anderen zu erläutern, ich musste es zeigen.
Ich konnte Die Gaben von Vampiren außer Gefecht setzten, wann und wo ich es wollte.
Sie waren so gut wie erledigt.
Doch ich musste nur Bellas Schild zerstören, ein wenig Aktion wollten wir auch.
Wir machten uns auf den Weg.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen